Wissenschaftliches Institut
der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen GmbH

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Häufig gestellte Fragen

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Wofür steht das Akronym „WINHO“?

„WINHO“ steht für das Wissenschaftliche Institut der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen.

Wie ist das WINHO entstanden?

Im November 2004 ist das WINHO vom Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO) e. V. gegründet worden. Es haben sich ca. 400 Hämatologen und Onkologen aus über 200 onkologischen Praxen für eine Kooperation mit uns entschieden. Als sogenannte Subskribenten finanzieren sie die Arbeit des WINHOs durch ihre Beiträge. Das WINHO arbeitet pharmaunabhängig.

Was macht das WINHO?

Die zentralen Themen des WINHO sind: Qualitätssicherung, Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie. Auf diesen Gebieten unterstützt und berät das WINHO die niedergelassenen Hämatologen und Onkologen und deren Berufsverband. Zudem informiert das WINHO Patienten und die Fachöffentlichkeit über die Bedingungen in der onkologischen Versorgung.
In arbeits- und projektbezogenen Fokusgruppen werden die zentralen Themen diskutiert. Dies gewährleistet eine enge Verbindung der Fachprojekte zu den Anforderungen der onkologischen Praxen. Themenfindung und -abstimmung der Projekte beruhen auf enger Absprache mit dem BNHO-Vorstand. Das WINHO unterstützt die berufspolitischen Aktivitäten des BNHO und Anfragen von niedergelassenen Hämatologen und Onkologen.

Wie finanziert sich das WINHO?

Die WINHO GmbH arbeitet grundsätzlich pharmaunabhängig. Durch ihre Subskribenten-Beiträge finanzieren WINHO-Partner-Praxen die Arbeit des WINHOs.
Weitere finanzielle Unterstützung erhält das WINHO für seine Projekte durch verschiedene Geldgeber wie z.B. der Deutschen Krebshilfe e.V. oder dem Bundesministerium für Gesundheit.

Was bringt mir als Arzt bzw. uns als Praxis eine Partnerschaft mit dem WINHO?

  • partizipieren Sie am gemeinsamen Jahres-Qualitätsbericht der niedergelassenen Hämatologen und Onkologen
  • profitieren Sie von Service-Angeboten wie die jährliche Patientenbefragung, Mitarbeiter- und Zuweiserbefragung sowie Praxisberatungen im Bereich Qualitätsmanagement (Zertifizierung)
  • nehmen Sie an Fortbildungsangeboten für Ärzte und Praxismitarbeiter teil
  • stärken Sie Ihre lokale Position durch den individuellen Feedbackbericht Ihrer Praxis
  • nutzen Sie das Angebot an Projekten zur Versorgungsforschung teilzunehmen (zu unseren Projekten)

  • gehören Sie zu einer innovativen Gemeinschaft und diskutieren Sie mit Kollegen über interessante Fragestellungen.

Wer kann eine WINHO-Partnerschaft beantragen?

Alle niedergelassenen Internisten mit Schwerpunkt „Hämatologie und Onkologie“, die selbstständig tätig und BNHO-Mitglied sind. Hämatologen und Onkologen, die ihre Praxis in ein Medizinisches Versorgungszentrum umwandeln, können weiterhin WINHO-Partner-Praxis bleiben.

Welche Kosten entstehen durch die WINHO-Partnerschaft?

Gemäß einer Einzel- oder Gemeinschaftspraxis mit entsprechenden KV-Sitzen fällt halbjährlich der Mitglieds-/ Subskriptionsbeitrag an. Dieser wird in der Regel im März und im Oktober eingezogen.
Zusätzlich können Portokosten für den Rückversand von Befragungen anfallen.

Warum sende ich bzw. senden wir unsere Abrechnungsdaten (ADT) einmal jährlich an das WINHO?

Die Daten werden zur Erstellung des jährlichen Qualitätsberichtes und damit zur Unterstützung der berufspolitischen Verhandlungen des BNHOs und der Regionalvertreter genutzt. Darüber hinaus werden die Daten verwendet, um für Praxen Einzelauswertungen mit regionalem Benchmarking durchzuführen.
Dateien einzelner Praxen werden nicht veröffentlicht, sondern lediglich in akkumulierter Form dargestellt. So bleibt die Anonymität der Daten gewahrt.